Augenringe
Labels: Das ist doch total krank
Labels: Das ist doch total krank
| Ringelsocken und Waschbeton |
| New Wave-Golf |
Seit ich Ludmilla kenne, studiere ich mit allergrößtem Interesse das Russische Regal in meinem örtlichen Supermarkt, wobei ich bemerken möchte, dass in diesem Satz bereits zwei falsche Zusammenhänge suggeriert werden: Erstens kommt Ludmilla nicht aus Russland, sondern aus der Ukraine, und zweitens handelt es sich bei dem von mir Russisches Regal genannten Regal eher um ein südosteuropäisches Regal, denn man bekommt dort auch Importware vom Balkan und vom Baltikum.
Labels: Mein Haushalt - ganz perfekt
Labels: U-Bahnhof-Fliesen-Rätsel
Wie es aussieht, leide ich unter Spannungskopfschmerzen. Dass ich mal loslassen müsse, sagt mir die Neurologin, die ich deswegen konsultiere. Und sie hat recht! Loslassen ist nicht meine Stärke – das kann man sogar schon an meinem extrem akkurat geführten Kopfwehtagebuch erkennen. Da ist nichts durchgestrichen, verschmiert oder eingerissen, da herrscht Ordnung. Vielleicht sogar mit einem leichten Twist ins Zwanghafte!
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| So sieht es in Pamelas Aerobic-Studio aus und sollte es auch in dem von mir besuchten Aerobic-Studio aussehen |
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| Dr. Dagmara Conrad |
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| Pam in der Therapiestunde bei Dr. Dagmara Conrad |
Labels: Das ist doch total krank
Schuhe. Nicht ganz einfach, darüber zu schreiben! Ich möchte sogar behaupten, über Schuhe zu schreiben ist so schwer wie deutsche Schauspieler nicht müde werden zu sagen, dass es ist, eine komische Rolle zu spielen: nämlich extrem schwer und fast nicht zu meistern. Eine komische Rolle zu spielen sei das Schwierigste überhaupt, habe ich erst wieder am Wochenende in der Februarausgabe der „Interview“ gelesen. Genauso ist es mit dem über Schuhe Schreiben. Über Blusen schreiben ist hingegen relativ simpel – ob es so simpel ist wie ernste Rollen spielen, kann ich nicht sagen bzw. ob ernste Rollen spielen überhaupt einfach ist, das stand da nicht.
Wie die meisten Kinder habe auch ich in jungen Jahren alles gelesen, was mir in die Quere kam. Brigitte, Romantik-Thriller von Victoria Holt, VDI-Nachrichten, Kochbücher, Handarbeitsbücher, Kunstbücher, Hanni und Nanni sowieso, ferner mehrmals alles aus der örtlichen evangelischen Gemeindebibliothek, Geschichten aus der Bibel, Märchen, das Gemeindeblatt ebenso wie „Das Haus“ und die Flohkiste – mithin alles, was gerade so da war. Besonders gern mochte ich „Von Tag zu Tag. Das große Mädchenbuch“ von Rosemarie Schittenhelm, ein Benimmbuch für Mädchen aus dem Jahre 1957, das mir, so meine ich, von einer Tante vererbt wurde.
Bitte seid so nett und bestätigt mir, dass ich nur geringfügig von Dallas besessen bin. Rückendeckung diesbezüglich bekomme ich immerhin schon mal von Abba - dort berichtet das Lyrische Ich in meinem absoluten, vor einigen Jahren hier schon einmal erwähnten Lieblingslied „The Day Before You Came“ folgendes:
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| (1) Erdem (2) Sonia by Sonia Rykiel (3) Erdem (4) Vionnet (5) Sonia Rykiel (6) Clements Ribeiro |
Ich nehme einmal an, Ihr stimmt mir zu, wenn ich sage, Telefone sind äußerst nützliche Gegenstände. Wobei – wenn ich es recht bedenke beziehungsweise richtig überschlage, telefoniere ich maximal zweimal pro Woche und zwar jeden Samstag mit meiner Mutter und dann wahlweise mit noch einer anderen Person. That’s it! Diese überschaubare Telefonierquote schmälert jedoch keineswegs meinen Respekt gegenüber Telefonen und ihrem Nutzen.
Labels: Mythen des Alltags
Seit einiger Zeit sind ja sogenannte statement sweaters – vulgo dicke Pullis – wieder in. Eine kurze Recherche in der einschlägigen Literatur zeigt jedoch, dass durchaus Uneinigkeit darüber herrscht, was ein statement sweater eigentlich genau ist. Für manche, beispielsweise für mich, ist es einfach der klassische übergroße dicke Pulli, für andere ist es ein Pulli mit einem Schriftzug, also einem Statement, und/oder einem witzigen Motiv und wiederum andere definieren statement sweater als Pulli mit auffallendem Muster. Es herrscht ein völliges Durcheinander. Und überhaupt: Sind statement sweaters eigentlich die rechtmäßigen Erben der statement necklaces oder muss man sie eher in Abgrenzung zu den Cardigans sehen? Oder waren vorher eventuell dünne Pullis in und deswegen sind jetzt dicke Pullis angesagt? Fragen über Fragen. Ich muss noch viel lernen.
| Pullis konnten damals nicht dick und nicht groß genug sein |